19.10.2011
FDP fordert Kernabitur statt Zentralabitur
zum Herunterladen: FDP_fordert_Kernabitur_statt_Zentralabitur.pdf (62,12 KB)
Die FDP-Bildungspolitiker des Hannoveraner Kreises, der Bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Patrick MEINHARDT MdB, der Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Brandenburg Andreas BÜTTNER MdL, der Vizepräsident des Niedersächsischen Landtags Hans-Werner SCHWARZ MdL, der Schulpolitische Sprecher der Hessischen FDP-Fraktion Mario DÖWELING MdL, der Bildungspolitische Sprecher der Niedersächsischen FDP- Fraktion Björn FÖRSTERLING MdL, der Sprecher für Wissenschaft und Forschung der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Mirco DRAGOWSKI und der Sprecher für Kultus und Wissenschaft der FDP-Fraktion im Baden- Württembergischen Landtag Timm KERN MdL erklären zu den Vorschlägen des Aktionsrates Bildung für ein Kernabitur:Die FDP sollte sich sofort zum bildungspolitischen Vorreiter für ein Kernabitur in Deutschland machen.
Die Vorschläge des Aktionsrates Bildung sind absolut zielführend, konkret und endlich mal ein konstruktiver Vorschlag zur Fortentwicklung eines modernen Bildungsföderalismus.
Der Hannoveraner Kreis wird die Forderung nach einem Kernabitur auf dem FDP- Bundesparteitag als ein starkes Element der neuen bildungspolitischen Leitlinien der FDP einbringen.
Abiturstandards für die Kernfächer sind auf dem Weg, müssen in ihrer Umsetzung jedoch beschleunigt werden. Kluge Aufgabenpools ohne eine neue Bildungsbürokratie sind hier ein durchaus denkbarer Weg.
Damit sollte die Debatte über ein deutschlandweites Zentralabitur beendet werden. Wir brauchen keine Vereinheitlichung von Prüfungen, sondern ein gemeinsames Vorgehen in den Kernbereichen der schulischen Bildung.
Für solch ein Kernabitur müssen hohe qualitative Anforderungen gelten. Bildungsstandards auf Bremer oder Berliner Niveau wird es mit der FDP nicht geben.


